Medienberater kramen altes Weihnachtskarten-Konzept wieder hervor
Die Weihnachtstage rücken immer näher. Während wir uns erst langsam an
diesen Gedanken gewöhnen, hat sich die Industrie schon längst dieser Tatsache angenommen. Schließlich werden auch
durch das Weihnachtsgeschäft 2008 hohe Umsätze erwartet. Für den Verbraucher stellt sich nun die interessante
Frage, was ihn in diesem Jahr erwartet. Werden die gleichen Weihnachtsprodukte wie im vergangenen Jahr angeboten
oder gibt es auch gewisse Veränderungen?
Um eines gleich vorweg zu nehmen: Gravierende Veränderungen gibt es nicht. Die Industrie baut nach
wie vor darauf, dass auch in diesem Jahr viel Weihnachtsdekoration benötigt wird und passt das Angebot diesem
Bedürfnis an. Auch im Bezug auf die potentiellen Weihnachtsgeschenke hat sich nicht viel geändert. Die
Industrie baut auf die großen Weihnachtseinkäufe und ist darum bemüht, die interessantesten Produkte
rechtzeitig auf den Markt zu bringen. Laut einer Umfrage finden die meisten Weihnachtseinkäufe Mitte Dezember
statt. Für die Hersteller heißt das also, dass zwischen dem 5. und 15. Dezember der ideale Zeitpunkt wäre, um
erfolgsversprechende Produkte auf den Markt zu bringen.
Es scheint also alles beim Alten zu bleiben. Die einzige Neuerung
erwartet uns vermutlich im Bezug auf die Weihnachtskarten. Auch im Zeitalter
von E-Mail und SMS sind die altbekannten Weihnachtskarten nämlich noch lange nicht tot gesagt. Im Gegenteil: In
den vergangenen Jahren war festzustellen, dass den schönen Kärtchen eine immer größere Aufmerksamkeit entgegen
gebracht wird. Nicht trotz sondern gerade wegen dem elektronischen Zeitalter. Da das Versenden von E-Mails und
SMS nämlich alltäglich ist, sorgen richtige Weihnachtskarten für ein besonderes Maß an Freude. Schließlich ist
es viel schöner, Weihnachtsgrüße per Karte zu übersenden.
Für die Hersteller war dies Grund genug, um zum Weihnachtsgeschäft 2008
ein besonders umfangreiches Angebot an passenden Grußkarten auf den Markt zu bringen. Das Rad neu erfinden wollte
man in diesem Bezug allerdings nicht. Die Medienberater sahen es als erfolgsversprechender an, auf das altbekannte
Konzept zurück zugreifen und Weihnachtskarten im klassischen Design anzubieten. Hiervon kann sich jeder Interessent
überzeugen, der sich zum Beispiel auf die Internetseite dieweihnachtskarte.de begibt. Dieser Online-Shop
bietet eine Vielzahl von Karten im klassischen Design und kann speziell hierdurch bestechen. Von einer besonderen
Schönheit sind unter anderem die Weihnachtskarten im Tier-Design. Ein süßer Eisbär, der eine Weihnachtsmütze trägt
und sich an einen anderen Eisbär kuschelt, ist eben ein niedlicher und wunderschöner Anblick. Oder wie wäre es mit
einer Pinguin-Weihnachtskarte? Auf der Vorderseite sind 8 Pinguine zu sehen, die allesamt eine Weihnachtsmütze
tragen und so wirken, als würden sie geduldig auf den Weihnachtsmann warten. Keine Frage: Wer solch eine
bezaubernde Weihnachtskarte verschickt, sorgt bei
dem Empfänger für ein wahres Entzücken.
Trotz der prachtvollen Optik sind die angesprochenen Karten quasi zum Tiefpreis erhältlich. Bei
einer Bestellung von 25 - 99 Weihnachtskarten beläuft sich der Preis auf gerade einmal 1,55 Euro (exkl.
Mehrwertsteuer). Bei einer größeren Bestellung wird es sogar noch günstiger und je Weihnachtskarte ist nur
noch 1,35 Euro zu zahlen (exkl. Mehrwertsteuer). Vergleicht man diese Preise mit denen im Kaufhaus, so ist ein
gravierender Preisunterschied festzustellen. Weihnachtskarten in gleicher Größe und mit einem ähnlichen Design
kosten im Einzelhandel zwischen 2,50 Euro und 3,00 Euro je Stück. Grund genug also, um zu Hause zu bleiben und
die Bestellung ganz bequem übers Internet zu tätigen. Und damit ist man sogar noch einem wohltätigen Zweck
dienlich. Denn ein Teil des Umsatzes von dieweihnachtkarte.de wird der Organisation "Mittagessen für Kinder"
gespendet. Dies kommt allen 6-14jährigen Kindern im Norden Kölns zugute, die auf eine Übermittagsbetreuung
angewiesen sind. Und gerade zur Weihnachtszeit ist es ein schönes Gefühl, anderen Leuten helfen zu
können.
|